Hofmaenner Racing


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Slalom Interlaken

2010

Slalom Interlaken

Um 7 Uhr hörte der leichte Regen auf und ich nahm an, dass bis zu unseren Trainingsläufen um 9 Uhr die Piste abgetrocknet sei. Kurz vor Beginn des Trainings regnete es dann wieder …. Ich beschloss, die Trainingsläufe mit den Slicks zu fahren. Schon in der geführten Besichtigungsrunde flog René Marti (auch mit Slicks) in die Wiese !
Den ersten Trainingslauf fuhr ich vorsichtig und ohne grosse Probleme. Der zweite Trainingslauf zeigte dann, dass es immer noch nass und sehr rutschig war : Ein Tor ausgelassen, zwei Pylonen abgeräumt und zwei Dreher ! Der erste Dreher mit hoher Geschwindigkeit auf der glücklicherweise breiten Landepiste, der zweite dann ins Gras.

Am Nachmittag wurde es zunehmend dunkler und die Regenwahrscheinlichkeit stieg zunehmend an. Einige Minuten bevor wir die Startaufstellung einnahmen fielen die ersten Tropfen. Petrus hatte dann aber ein Einsehen, es hörte wieder auf zu regnen und die Piste blieb praktisch trocken. Der Start zum ersten Rennlauf missriet völlig. Nachdem die Räder beim Start zu den Trainingsläufen wild durchgedreht hatten, fiel jetzt die Tourenzahl total zusammen und ich blieb (nach Auslösung der Zeitmessung) praktisch stehen. Einige weitere kleinere Fehler, aber keine Pylonenfehler und keine Ahnung über die gefahrene Zeit waren die Ausbeute. Die Zeitnahme hatte grösste Probleme mit der Auswertung, es wurden keine Zeiten angezeigt oder mitgeteilt ! Der zweite Start gelang etwas besser, doch mit zwei touchierten Pylonen war die gefahrene Zeit von 2:42.45 (3:02.45 mit den Strafen) im Vergleich zu den hervorragenden EVO Zeiten von Büeler (Evo X N-FISA 2:39.39) und Schnellmann (Evo8 Gruppe A 2:38.75) nicht wirklich befriedigend. Die 2:46.59 aus dem ersten Lauf reichten dann zum 3. Rang von ursprünglich 7 gestarteten Fahrzeugen, allerdings mussten die Porsche GT3 mit Defekten schon vor dem Rennen aufgeladen werden.

Roger Schnellmann belegte den hervorragenden 14. Gesamtrang von 203 Klassierten, Toni Büeler den 17. !

Hoffentlich läuft es in Saanen (22. Mai) besser, eigentlich müsste ich die Zeiten von Schnellmann und Büeler auch fahren können.



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